Matthias -Der mit dem Wolf tanzt auf italienisch

   Rom

263. Reisetag

           8.270 Kilometer Rad   

 

                

 

Ciao bella Italia - hier schließt sich der Kreis, denn während des Mittagessens bei einem Italiener hat mich ein Kollege mit der Idee einer längeren Tour infiziert - das ist mittlerweile fast zwei Jahren her. Jetzt sind wir hier - Palermo empfängt uns zwar nicht mit Sonne und Badehosen-Wetter, doch trotzdem fühle ich mich in der Hauptstadt Siziliens mit ihre engen Gassen und dem Bergpanorama sofort wohl. Das liegt natürlich auch daran, dass meine Freundin Maj mich hier für acht Tage besuchen kommt. Die nächste Woche liegt für uns ganz im Zeichen des Kennenlernens sizilianischer Spezialitäten - la dolce vita wir kommen. Doch vorher packe ich erstmal meine nachträglichen Weihnachtsgeschenke aus und freue mich über das praktischte Utensil bei 20 Grad Temperaturunterschied - einen Fleece Pullover. Dass ich den noch bitter nötig haben werde, bekomme ich später zu spüren.

 

Für das leibliche Wohl ist auf Sizilien bestens gesorgt

Während ein Deutscher durchschnittlich acht Kg Nudeln pro Jahr konsumiert, kommen bei
 den Bewohnern der Stiefelhalbinsel mit 26 kg mehr als dreimal soviel Pasta auf den Tisch. Daneben stehen Panini Brote, jegliche  Meeresfrüchte neben vielerlei Gemüse, Pizza sowie verschiedenste Süßspeisen auf den favorisierten Speisezetteln. Gegen diese Ernährungsgewohnheiten haben wir wenig einzuwenden und besuchen in den kommenden Tagen einige Restaurants und einfache Trattorien, um uns einmal durchzuprobieren. Dabei entdecken wir viele Oasen des guten Geschmacks :--) Neben den bekannten Köstlichkeiten a la Pizza & Pasta haben es uns besonders die Nachtische angetan: Typisch sizilianische Cannoli - fritierte Teigtaschen mit einer Ricotta Füllung - und das leckere italienische Eis in brioche (fetter Hefeteig), landen regelmäßig in unseren Mündern.

 

Später erfahre ich, dass praktisch jeder Ort auf Sizilien seine eigenen Spezialitäten hat - gut, dass wir es mit dem durchprobieren nicht ganz so genau genommen haben :--) Um sich einen Eindruck über die lokalen Lebensmittel zu machen, bietet sich ein Besuch der hiesigen Märkte an, allein in Palermo gibt es täglich drei große, auf denen die Bewohner neben Alltagsgegenständen vor allem frisches Gemüse, Fisch, Fleisch und Käse erwerben können. Die passenden Weine findet man bei einem der vielen Händler in der Altstadt oder für Budget-Bewusste an der Zapfstelle bei Vino & Co.. Hier kann man Tankwart spielen und seinen eigen Traubensaft - zur Auwahl stehen Rot-, Weiß- und Rosé-Wein - in Plastik-Kanister einfüllen. An den fünf Litern haben wir beide ganz schön zu knabbern bzw. süffeln, aber für 1,25 Euro den Liter geht der doch erstaunlich gut runter :--)    

Los geht's auf Insel-Entdeckungstour


Nach drei Tagen ausgiebiger Fußmärsche durch Palermo zieht es uns weiter raus auf die Insel. Wir nehmen uns einen Mietwagen und erkunden die Südküste Siziliens. Es ist erstaunlich welche Vielseitigkeit an Bauwerken wir vorfinden, die früheren byzantinischen, arabischen und normannischen Eroberer haben nachhaltige Spuren in der Kultur Siziliens hinterlassen. Gerade laufen wir noch an einem Normannenpalast vorbei, später besichtigen wir die Überreste einer griechischen Tempelanlage in Agrigento und setzen uns auf die Stufen eines antiken römischen Theaters in Taormina. Die Insel ist quasi "zugepflastert" mit Weltkulturerbestätten und bietet selbst für einen mehrwöchigen Urlaub ausreichend interessante Orte und Kunstwerke zu besichtigen.


Die Zeit der Abschiede


Nachdem wir mit Patrick am ersten Abend gemeinsam Essen gegangen sind, kommt er heute
nochmal in unser kleines Apartment zum Abschiedsessen. Aufgetischt wird selbstgemachte Pasta Bolognese. Bei einem leckeren Vermentino tauschen wir uns nochmal über unsere bevorstehende Reiseroute aus und verbringen einen lustigen Abend.

Fünf Tage später heißt es dann auch für mich Abschied nehmen. Mittlerweile sind wir das ja schon gewöhnt und die Aussicht auf baldiges Wiedersehen Ende April, macht das Ganze besser erträglich.
Maj fliegt wieder zurück ins kalte Frankfurt und ich packe meine sieben Sachen für den Start der Schlussetappe.

  

Im Radler-Paradies - Sizilien von seiner schönsten Seite

Alle Taschen sind gepackt, der Pullover angezogen, es kann losgehen. Immer an der
 Nordküste entlang will ich nach Messina fahren und dort mit der Fähre auf das Festland übersetzen, um meinen Weg Richtung Norden einzuschlagen. Ich möchte dabei möglichst viel Kontakt mit Italienern haben und hautnah erleben wie die so ticken:--) Ich befürchte zwar, dass ich als Deutscher dafür aktuell keine optimale Zeit erwischt habe - Stichwort die zwei italienischen Clowns - bin aber guten Mutes interessante Menschen kennenzulernen und etwas über die hiesige Lebensweise zu erfahren. Mit "couchsurfing.org" und "warmshowers.org" stehen mir dafür zwei Gastfreundschaftsnetzwerke zu Auswahl, mit deren Hilfe ich nach kostenlosen Unterkünften auf meiner Reise suchen werde. Generell will ich an Orten die mir gefallen auch mal länger bleiben und dafür als Ausgleich landschaftlich weniger interessante Strecken mit dem Zug überbrücken. 

Soweit die Theorie, in der Praxis bin ich gerade dabei mit der "Kälte" (ich weiß, 12 Grad sind für deutsche Verhältnisse zzt. hochsommerliche Bedingungen) und dem Wind klarzukommen. Den ersten Tag beende ich sehr "cool", im wahrsten Sinne des Wortes. Eine rundum Wohlfühlatmosphäre kann der Pullover nicht herstellen, deshalb ziehe ich an den Folgetagen so ziemlich alle Radklamotten an die ich mit habe, inklusive vier Paar Socken. Damit lässt sich das Ganze besser aushalten und ich kann mich voll und ganz auf die herrliche Küstenlandschaft konzentrieren. Am zweiten Tag bestätigt sich, dass Sizilien zu den Top-Radfahrstrecken der Tour zählt. Wenig befahrene Straßen winden sich entlang der rauen Küste, hier und da tauchen Ruinen von Kirchen oder Burgen auf und im Landesinneren zeigen sich schneebedeckte Berggipfel. Die Region ist wie geschaffen für eine Radpartie, nicht umsonst begegne ich unterwegs einigen Radsportlern. Die meisten davon sind mit ultra-leichten Rennmaschinen unterwegs und haben nicht mal Zeit mich zu grüßen. Aber wahrscheinlich ist es so wie unter Autofahrern: Ein Ferrarie-Pilot winkt ja auch eher selten, wenn ein altes Wohnmobil vorbeituckert:--)
Leichter ist es da, wenn ich mich mit den Fußgängern unterhalte. Einmal spricht mich ein älterer Herr an und setzt, nachdem ich ihm die zurückgelegte Tourroute berichte, zu einem Vortrag über seine spirituellen Erfahrungen in Thailand an. Nach zehn Minuten ist mir das dann aber zu metaphysisch und ich entschuldige mich mit einem "Scusi".
Ein anderes Mal hält mich wiederum ein Mann an. Diesmal nicht um mir eine Predigt zu halten, sondern mir eine frisch gepflügte Orange mit auf den Weg zu geben. Solche Begegnungen habe ich am liebsten. 
Was das Klima angeht, so habe ich mich mit den Temperaturen mittlerweile arrangiert und an klaren Tagen bekomme ich sogar einen Sonnenbrand, aber der heimtückische Wind macht mir noch manches Mal zu schaffen. Höhepunkt ist eine Abfahrt von ca. fünf Prozent, die ich normalerweise ohne zu treten mit 25 Km/h fahren würde, jetzt aber ungelogen fast zum Stehen komme, weil mich Sturmböen von vorne treffen. Ich habe kurzzeitig überlegt zu testen ob ich sogar rückwärts fahren kann, aber mich dann doch für Abwärts-Treten entschieden- auch mal eine Erfahrung:-) Das ist zum Glück nicht die Regel und so kann ich das Radeln hier richtig genießen und überlege noch ein bisschen länger auf der Insel zu bleiben...

Wenn Italiener erst mal in Fahrt kommen - Merkel, Euro und Co. macht euch auf was gefasst


Heute bin ich ganz gespannt was meine Unterbringung angeht, denn ich habe von Nico das Angebot in seiner Wohnung zu übernachten. Ich habe das vor zwei Tagen per Mail angefragt und er hat direkt zugesagt. 
Gemeinsam mit seiner Verlobten und vier Freunden, die zum Abendessen vorbeigekommen sind, entwickelt sich ein sehr netter Abend. Wir reden über den Papstrücktritt, die Wahlen und die generelle Situation in Italien. Ich bin überrascht, wie deutlich sich die Wirtschaftskrise hier äußert. So sind viele ihrer Freunde arbeitslos bzw. befürchten es bald zu werden. Ausstehende Gehälter sind keine Ausnahme. Hoffnung auf Verbesserung wird in die neue Regierung gesetzt, die aber immer noch nicht feststeht. Als wir auf meine Reise und den Plan aufs Festland zu fahren zu sprechen kommen, sagt Nico: "Matthias mach langsam, du bist in Italien. Du verpasst soviele Sachen." Anschließend bekomme ich noch Tipps für schöne Plätze und gute Speisen auf Sizilien und ändere spontan meine 
ursprüngliche Reiseroute, ich werde einmal um die komplette Insel fahren, bevor es danach aufs Festland geht.

Am nächsten Morgen bekomme ich ein reichhaltiges Frühstück, was bei den Italienern ja in der Regel lediglich aus einem Kaffee besteht. Die beiden müssen auf Arbeit, aber lassen mich noch allein in der Wohnung, damit ich mich in Ruhe fertig machen kann. Als Dank wasche ich das angesammelte Geschirr von gestern ab :--)
Das hat so gut geklappt, dass ich es weiter probiere und schließlich im Süden Siziliens einen
weiteren Schlafplatz kostenlos angeboten bekomme. Diesmal bei Francesco, eher ein gemütlicher Charakter, der sich von der Schwester täglich bekochen lässt. Super ist, dass ich mit ihm wahrscheinlich den einzigen Sizilianer getroffen habe, der einen Trockner besitzt, sodass ich meine ganzen Klamotten über Nacht waschen kann. Nach seiner Arbeit zeigt er mir die beste Pizzeria und die schönsten Aussichtspunkte auf seine Heimatstadt Modica.
Er bietet mir an eine ganz Woche zu bleiben, aber ganz so lange habe ich dann doch nicht Zeit und außerdem habe ich für heute schon eine Verabredung mit einem weiteren "couchsurfer" im 75 Km entfernten Gela. Ich bin ganz glücklich über die vielen Treffen mit den verschiedenen Leuten, weil ich dadurch regelmäßig in netter Gesellschaft bin. So auch heute Abend, Enzo stellt mich seinen Freunden vor und in der Folge entbrennt eine hitzige Debatte über die deutsche Wirtschaftspolitik und die Ursachen für Italiens Krise. Ich hätte nicht gedacht, dass ich hier noch zum Botschafter für Merkel und den Euro werde:-)) Nach ein paar Gläsern Rum/Cola ist die Stimmung aber wieder friedlicher und wir tauschen E-Mail-Adressen für die weitere Diskussion aus.

Ich habe insgesamt eine super Zeit mit meinen Gastgebern und bin sehr happy über die tolle Gastfreundschaft - Grazie mille!

Vier Wölfe im Schafspelz
 
Heute ist wieder mal ein windiger Tag, noch dazu hat mich meine Karten-Navigation per google maps schon dreimal an einen unbefahrbaren Weg geführt, wodurch ich wiederum auf längere Alternativrouten ausweichen und Zusatzkilometer in Kauf nehmen muss. Kurzum, der Tag wird eher nicht in die Kategorie "meine schönsten Raderlebnisse" eingeordnet. Aber glücklicherweise zweigt sich vor mir ein kleiner Seitenweg von der Hauptstraße ab, der mir 2 Km einspart. Na siehst du, es geht doch! Aber wie ging das Sprichwort doch gleich, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben...

Die anfänglich asphaltierte Straße wird kurz hinter dem Hügel zu einem Schotterweg. Dass ich trotzdem zwei Gänge hochschalte, liegt an dem anrennenden Wachhund des Nachbargrundstücks- da hat mal wieder jemand das Tor nicht zugemacht...

Ich rase den holprigen Abhang hinunter und vergewissere mich mit einem letzten Schulterblick, dass ich dabei nicht verfolgt werde. Als ich meinen Blick wieder nach vorne richte, wünsche ich mir, ich wäre auf der Hauptstraße geblieben: Anscheinend bin ich auf dem Landgut eines Schäfers gelandet - zumindest kommen mir vier laut bellende Schäferhunde entgegengestürmt. Ich warte auf den Schäfer, der sicher jeden Moment um die Ecke kommt und seine Jungs zurückpfeift.... doch er kommt nicht. Also bin ich allein mit den vieren, die mich taktisch klug umzingelt haben. Im Hinterkopf habe ich die Gespräche über die Wirtschaftskrise in Italien und vor mir stehen vier Hunde mit fletschenden Zähnen, die aussehen als würden sie einem schönen Stück Fleisch nicht abgeneigt sein, irgendwie eine unschöne Kombination. Während ich mein Rad als Schutz vor mich stelle, gehen mir zahlreiche Dinge durch den Kopf, wie ich aus dieser misslichen Lage wieder rauskomme:
1) Um Hilfe rufen: Jetzt wäre ein Italienisch-Sprachkurs hilfreich gewesen, aber abwechselnd "Hello" und "Ciao" sollten es zu Not auch tun. Naja der Effekt bleibt aus, die einzige Rückmeldung ist das Nachschallen meines Echos. Ach könnte man hier schön Jodeln...
2) Abhauen: Ich drehe mich kurz um, und muss leider feststellen, dass hinter mir ein Stacheldrahtzaun steht, den ich nicht so schnell überwinden kann.
3) Den Weg weitergehen: Stellt sich in der Praxis als keine gute Idee heraus, weil das die aggressive Stimmung noch mehr anheizt, schließlich weiden dort die Schafe. Zurückgehen lassen sie mich auch nicht, zwei Hunde bewachen diese Seite.
4) Stöckchen werfen und hoffen dass ich schnell abhauen kann: Finde erstmal vier Stöcker ohne dich zu bewegen.

Inzwischen kommen zwei Kläffer immer näher und versuchen auszuloten ob ich zurückweiche. Es hilft alles nichts, Alternativen müssen her, also krame ich in meiner Lenkertasche - ungefähr so stelle ich es mir als Frau vor, wenn man vor einem Date noch schnell den Lippenstift sucht - ich finde stattdessen ein Klappmesser. Nach kurzem Abwägen entscheide ich mich aber dagegen, weil der Einsatz bei vier Hunden etwas schwierig wäre und ich natürlich als großer Hunde-Fan den Tieren nichts ernsthaft antun möchte. Beim Weiterkramen finde ich noch ein Pfefferspray - juhu, selten habe ich mich über ein Geschenk so gefreut wie über dieses (mit Ausnahne des Pullovers natürlich). Ich warte mit dem Einsatz aber noch ab, schließlich bin ich mir nicht sicher, ob das die Hunde nicht noch mehr aufregt. In dem Moment erinnere ich mich an meine Schinkenreste von heute morgen... Mist, die liegen ganz unten in der Hintertasche :--(
Mittlerweile ist zwei Hunden die Sache zu "aufregend", sie lassen auf den Schreck erstmal Wasser und setzen sich ein Stück abseits auf den Weg. Die beiden anderen sind nicht so kooperativ und kommen mir jetzt bedrohlich nahe, Zeit für das Spray.
Ich treffe nicht richtig, da die Hunde eineinhalb Meter entfernt stehen und der Strahl nach einem Meter zu Boden geht. Das Pfefferkonzentrat zeigt aber glücklicherweise trotzdem seine Wirkung, so auch bei mir, was nicht daran liegt, dass ich gegen den Wind sprühe (um solchen Kommentaren vorzubeugen:--). Meine Augen und Hals gehen gut ab auf dem Zeug, das ist besser als jedes Nasenspray. Hauptsache aber ist, dass die Hunde sprichwörtlich die Nase voll haben und etwas wegtraben, meine Gelegenheit - mit dem Rad unterm Arm renne ich so schnell den Weg entlang, dass selbst Sprintstar Usain Bolt seine Probleme hätte mitzuhalten und bin mehr als glücklich, dass die Hunde nicht hinterherrennen.

Meine "Abkürzung" hat mich nach allen tierischen Begegnungen letztendlich eine halbe Stunde mehr gekostet, das einzig Gute ist, ich kann mir heute Abend das Pfeffern getrost sparen :--)

Abendessen ist das Stichwort, denn ich habe Hunger und gehe gleich mal zum Italiener um die Ecke :--)
Ich wünsche Euch eine gute Zeit und melde mich beim nächsten Mal mit den Erlebnissen rund um die Tour durch das italienische Festland.

Viele Grüße
Matthias

Kommentare   

 
+2 #6 Matthias S. 2013-03-22 12:30
Hallo zusammen,

@Patrick: Merci. In dem Moment ging mir auch durch den Kopf, dass Du das Spezial-Hunde Spray hast ;-)

@ Enzo: Cheers mate, was a pleasure meeting you guys, next time in Germany :-)

@Kathrin und Frank: Rahmenverstaerk ung ist eine gute Idee, ich war gestern bei einem Kochkurs- soo gut!! :lol:
Gern geschehen fuer die Mail, danke auch fuer Euren Tipp, wobei ich mich glaube auch nicht viel besser gefuehlt haette mit Gummistiefeln an den Fuessen :-*

@Erik: Danke mein Sechser! Couchsurfing in Raleigh ist gebongt- freu mich sehr drauf!

@Lutz und Rita:Danke und Gruesse zurueck nach CB!

Liebe Gruesse an alle! :-)
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+1 #5 Rita und Lutz 2013-03-21 14:52
Hallo Matthias, wie auch schon bei den anderen Reiseberichten sehr lebendig geschrieben ... Man(n) bzw. Frau "fährt" quasi mit! Danke für die tollen Eindrücke und die schönen Fotos! Weiterhin gute Reise bei schönem Rad-Fahr-Wetter , aber jetzt ohne Wölfe im Schafspelz natürlich! Gruß aus Cottbus von Lutz und Rita
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+7 #4 Erik 2013-03-21 01:41
Grüße mein Freund, sehr gelungener Eintrag und heldenhafter Einsatz, danke für die lebhafte Beschreibung. Auch gut zu lesen, dass die Couchsurfergeme inde so gut drauf ist und tatsächlich funktioniert.
Freue mich schon, wenn du hier in Raleigh ankommst und auf meiner Couch übernachtest.
Bis dahin, Sport frei und gute Fahrt!
Liebe Grüße, Erik.
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+9 #3 Kathrin und Frank 2013-03-20 21:04
Ciao Mattias,
mit der italienischen Küche hört sich verdammt gut an, :P ich könnte glatt nochmal zum Italiener rüber gehen, hast mir ganz schön Appetit gemacht. Hoffentlich mußt du dir nicht zum Schluß, der Italiendurchque rung eine Rahmenverstärun g einschweissen lassen. :eek:.
In Sachen Hundeabwehrtech nicken, haben wir in Rumänien mal ein Holländer getroffen, der hat seine Radtouren nur mit Gummistiefeln gemacht, weil er damit die Hundattackentta cken gut abwehren konnte.
Danke noch mal für die Weltradeltips, wir freuen uns euch persönlich kennenzulernen, wenn es zeitlich passen sollte.
Weiterhin guten Hunger, du kannst den deutschen Nudeldurchschni tt ruhig nach oben drücken.
So long Kathrin und Frank
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+7 #2 Enzo Leonardi 2013-03-20 20:42
Haha Matthias, nice pics! :) we were very glad to meet you, hope we will meet again, sooner or later! ;-)
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+5 #1 Patrick S. 2013-03-20 18:41
Ich habe jetzt noch Tränen in den Augen :lol: liegt wahrscheinlich an dem Pfefferspray und den Hunden … Klasse Story!!! … einfach toll deine Art zuschreiben … ich wünsche dir weiter Luft auf den Reifen und druck auf dem Pfefferspray ;-) … Liebe Grüße vom Reisekollegen :D
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