Patrick – Jakobsweg … Ich bin dann mal bald zurück!!!

Kaiserslautern

346. Reisetag

14.283 Kilometer Rad

 

Von der portugiesisch/spanischen Grenze fuhr ich 148 Kilometer bis Santiago de Compostela durch. Die Sonne schien und der Wind kam mit leichter Briese wie so oft in den vergangenen Tagen von vorn. )-: Von dem bekannten Wallfahrtsort Santiago radelte ich den Camino de Santiago (Jakobsweg) Richtung Frankreich. In den letzten Monaten war ich schon oft auf den Pilgerwegen nach Westen unterwegs. Schon von Rom aus fuhr ich auf den Wegen, die aus ganz Europa nach Santiago führen, ohne es zu wissen. Auch von Madrid/Spanien und in Portugal folgte ich schon teilweise dem Weg zu dem angeblichen Grab des Apostels Jakobus in Santiago. Die Hauptstrecke, die die meisten Pilger nehmen, nennt sich Camino Francés und geht von: Roncesvalles über Pamplona, Puente la Reina, Logrõno, Burgos, nach León und dann weiter nach Astorga, Ponferrada bis Santiago de Compostela. Der Jakobsweg beginnt aber nicht dort, sondern in vielen Orten in Europa und um ganz genau zu sein, vor der eigenen Haustür, also in meinem Fall „Cottbus“. (-;

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Patrick – Kissenschlacht, Fußball, und Heimweh … eine reiche Palette!

Puenta La Reina/Gares

325. Reisetag

12.818 Kilometer Rad

Die erste Nacht hatte ich für „lau“ auf einem Zeltplatz verbracht. Das Tor war offen, in den Duschen gab es warmes Wasser und überall war Licht. Aber auf dem ganzen Zeltplatz konnte ich niemanden finden. Am nächsten Morgen erfuhr ich dann von der Polizei, dass der Zeltplatz geschlossen sei… Oh Oh … und dass die Absperrung, die für Wohnmobile in 2,30 m angebracht wurde, auch für mich gilt! Okay, da muss ich wohl noch etwas wachsen. ;-) Mit Freude, dass ich Geld gespart und die Polizei mich nicht eingesperrt hatte, ging es weiter nach Barcelona.

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