Patrick – ein Landkind aus dem Spreewald

patrickprofilbildIch bin aufgewachsen mit Kleintierzuchtverein, Feuerwehr und Dorfbräuchen in Kunersdorf nahe Cottbus. Als sportlicher und eher praktischer Typ handwerkelte ich bereits auf dem elterlichen Grundstück.

Nach abgeschlossener Berufsausbildung arbeite ich nunmehr seit 10 Jahren in der Fahrradbranche. Schon mit 12 Jahren fuhr ich mit meinem 6 Jahre  älteren Bruder Raik mit dem Rad bis nach Prag. Danach folgten Radtouren durch die Niederlande, Frankreich, Österreich, Belgien, Luxemburg und Dänemark. Bis dato war ich über die europäischen Grenzen nicht hinausgekommen…..

Zum Abschluss meiner Ausbildung durfte ich ein Produktionswerk eines namenhaften Fahrradherstellers in Taiwan besuchen. Mit dieser Reise begann alles. Das Rad-Reise-Fieber hatte mich gepackt. Urlaubstouren nach Mexico und Australien folgten, waren aber zu kurz um einen tieferen Eindruck von Land und Leuten zu gewinnen. Auch deshalb entstand die Idee, mehr von der Welt zu sehen, mit dem Rad zu erkunden und für ein Jahr AUSZUSTEIGEN!

 

 


Matthias – tausche Bürostuhl gegen Fahrradsattel

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Nach dem Abitur stand für mich schnell fest was ich mache würde: Beruflich sollte es in Richtung Bank gehen, gleichzeitig wollte ich viel von der Welt sehen. Gesagt getan, nach dem Studium der Bankbetriebslehre in Dresden ging ich für 8 Monate auf Reise um die Welt. Als Reisemittel sollten damals noch Flugzeug und Busse herhalten.

Wieder zurück in Deutschland folgten zweieinhalb Jahre Arbeit als Berater im Bankbereich mit berufsbegleitendem Master-Studium. Durch diese Doppelbelastung blieb wenig Zeit für weitere Touren; die Idee der Radfahrt durch Eurasien entstand.

Seit der Schulzeit faszinieren mich fremde Länder und Kulturen und ich konnte schon einige wunderschöne Orte auf der Welt bereisen. Was Fahrradtouren angeht, würde ich meine Erfahrungen im Vergleich zu Patrick eher als „ausbaufähig“ bezeichnen. Bisher stehen eine 4-tägige Tour von Brandenburg zur Mecklenburgischen Seenplatte und eine 700 km Fahrt von Amsterdam nach Straßburg zu Buche.

Aber genau das stellt für mich die Herausforderung bei unserem Vorhaben dar und außerdem gibt es noch viele Fahnen, die darauf warten in meine Weltkarte gepinnt zu werden.